Ayurvedisches, basisches Mundöl

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Genial, nur 3 Minuten täglich genügen!

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Traditionelles Ölziehen zur basischen Mund-und Zahnpflege
Jeder kennt es morgens beim Aufstehen: Trockene Mundschleimhäute oder fader, unangenehmer Geschmack im Mund. Bereits vor über 3000 Jahren wusste man sich in Indien dagegen zu helfen wie die ältesten vedischen Schriften belegen.

Wer machte den Trend Ölziehen bekannt?
Bereits in den alten Schriften des Ayurveda (Charaka Samhita) wird das traditionelle Ölziehen beschrieben. In der Westlichen Welt machte der russische Arzt Fedor Karach die Methode in den 90 er Jahren bekannt. Auf einer Tagung des Verbandes der Onkologen und Bakteriologen wies Dr. Karach auf ein ungewöhnliches Heilverfahren hin, welches wegen seiner Einfachheit Zweifel hervorrief. Durch das Pressen und Spülen eines Öls zwischen den Zähnen und in der Mundhöhle soll sich der Heilprozess von Zellen, Gewebe und Organen allein vollziehen.

Nach seinem ursprünglichen Referat empfahl Karach für eine Ölziehkur reines Sonnenblumenöl. Ein Esslöffel wird morgens nüchtern 15-20 Minuten im Mundraum gespült und durch die Zähne gesogen. Anfangs ist das Öl goldgelb und dickflüssig, wird dann aber mit zunehmender Spüldauer immer dünnflüssiger. Anschließend das Öl am besten in ein Papiertaschentuch ausspucken, den Mund mit warmem Wasser gründlich spülen und die Zähne putzen. In der ausgespuckten Flüssigkeit befinden sich Bakterien, Krankheitserreger und Toxine.

Doppeleffekt verkürzt das Ölziehen
Droste-Laux Naturkosmetik setzt nach der Lehre der ältesten Naturmedizin, dem Ayurveda, auf die ausleitenden Eigenschaften des Sesamöls. Speziell aufbereitetes Sesamöl wirkt zusätzlich auf die Reflexzonen der Zunge, deren Oberfläche ebenso verschiedenen Organen zugeordnet ist. Dieser ‚Doppeleffekt‘ verkürzt das Ölziehen auf 3 – 5 Minuten. Während sich diese Detox-Form bei zahlreichen Beschwerden und Erfahrungen zufolge positiv auswirken soll, sind die Auswirkungen auf die Mund-und Zahngesundheit belegt (Indian Journal of Dental Research 2011).